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Pelletgrill

Von "low and slow" Garen und Räuchern bis zu scharf angebratenen Steaks ist auf modernen Pelletgrills alles möglich und das mit dem unverwechselbaren Raucharoma der Hartholzpellets. Tauchen Sie ein in die wunderbare Welt des Smokens und Grillens mit den modernen Pelletgrills unserer Top Hersteller Traeger, Weber, Broil King und Co. Komfortable Steuerung des Grills per Smartphone über Bluetooth und WiFi ist nur eines, der vielen Highlights, die Ihnen diese Hightech-Grills bieten!

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Traeger

Traeger

Traeger
6-in-1 Holzpellet Grills
Der Alleskönner mit einer einfachen Bedienung
Konstante Ergebnisse durch konstante Temperatureinstellungen
Weber

Weber

Weber
Temperaturen bis zu 316° mit dem Smokefire EX
Ein echter Alleskönner
Sowohl low and slow garen, als auch scharf angebratene Steaks grillen
Broil King

Broil King

Broil King
Ein wahrer High Tech Grill
Steuerung wahlweise direkt am Grill oder per App
Massive Bauweise und hochwertige Verarbeitung
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Was ist ein Pelletgrill?


Alles zu den neuen Trendgrills aus den USA!

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Fragen zu Pelletgrills:

Was ist ein Pelletgrill?

Während sich hierzulande noch viele mit der Frage beschäftigen, ob sie lieber mit Holzkohle oder Gas grillen wollen, hat bereits der nächste Grill-Trend aus den USA bei uns Einzug gehalten: der Pelletgrill! Was genau ist ein Pelletgrill und warum sollte man diesen nutzen? Wie der Name bereits verrät, heizt man einen Pelletgrill mit Holzpellets auf. Man erhält also, ganz anders als mit Gas, ein wunderbares rauchiges Aroma, ähnlich wie bei der Holzkohle. Tatsächlich werden sie auch häufig als Pellet Smoker bezeichnet, denn sie eignen sich besonders gut zum „low and slow“-garen und die Pellets geben ein feines Räucheraroma ab. Gegrillt wird indirekt durch die Strahlungswärme im Garraum. Mit manchen Modellen lassen sich aber auch höhere Temperaturen für direktes Grillen erreichen. 

In unserem Blog geben wir eine ausführliche Kaufberatung zu unseren Pelletgrills und -smokern!

Warum mit dem Pelletgrill grillen?

Pelletgrills sind hochmoderne Hybrid-Geräte, die sehr flexibel in ihren Anwendungsmöglichkeiten sind. Sie zeichnen sich durch Ihre besonders komfortable Bedienung dank elektrischer Steuerung aus und vereinen die Funktionen eines Umluftbackofens mit denen eines Grills. Sie können damit Brot backen, „low and slow“ garen, räuchern bzw. smoken und bei entsprechender Höchsttemperatur direkt grillen. Sie können niedrige Temperaturen ganz präzise einstellen und über lange Zeit halten, ohne Brennstoff nachfüllen zu müssen.

Wie funktionieren Pelletgrills?

Vom Prinzip und der Optik her ähneln die meisten Pelletgrills den klassischen Offsetsmokern. Sie sind groß, matt schwarz lackiert und der Rauch zieht durch einen Schornstein ab. Andere sehen beinahe so aus, wie ein normaler Gasgrill. Aber im Inneren der Pelletgrills sieht es ganz anders aus, als in jedem anderen Grill. Unter der Haube versteckt sich eine sehr moderne und präzise Technik. Die Pellets werden in einen großen Behälter an der Seite oder Rückseite des Grills gefüllt – den sogenannten Hopper. Von hier aus werden sie über eine Förderschnecke in den Brenntopf/ die Brennkammer in der Mitte des Grills befördert wo sie entzündet werden und verbrennen. Die Förderschnecke passt ihre Drehgeschwindigkeit so an, dass die Pellets präzise portioniert in die Brennkammer nachgeführt werden. So kann die Temperatur genauestens eingestellt werden. Über der Brennkammer befindet sich ein Hitzeschutzblech und die Fettabtropfwanne – so wird die indirekte Hitze gleichmäßig im Garraum verteilt. Über der Fettabtropfschale befindet sich der große Grillrost. Die Förderschnecke, die Zündung sowie das Steuerungselement werden elektrisch betrieben. Dadurch kann der Grill sehr komfortabel und präzise bedient werden. Ein Stromanschluss ist jedoch unabdingbar, sonst bleibt Ihr Pelletgrill kalt. Aber keine Sorge, Sie werden aufgrund des Pelletgrills keine riesige Stromrechnung bekommen. Die meiste Power wird beim Aufheizen benötigt, hier entsteht auch der meiste Rauch. Später pendelt sich das Ganze ein und Ihr Pelletgrill läuft wie von alleine.

Sind Pelletgrills Elektrogrills?

Nein! Ein Pelletgrill vereint gewissermaßen das Beste aus den beiden Welten der Holzkohlegrills und der Elektrogrills. Die Pellets werden verbrannt und geben ein herrliches Raucharoma ab, das den Speisen das gewisse Etwas verleiht. Der Pelletgrill ist nicht so seelenlos, wie es einem Elektrogrill von manchen Menschen vorgeworfen wird. Gleichzeitig wird er mit modernster Technik betrieben und kommt nicht ohne Strom aus. Der große Vorteil ist die Komfortabilität: nicht nur, dass Hopper und Förderschnecke motorisierte Bauteile sind. Auch die Steuerung erfolgt komplett digital und bei den meisten Modellen kommuniziert der Pelletgrill per Wifi oder Bluetooth sogar mit einer entsprechenden App, die Sie auf Ihrem Smartphone installieren können. Sie können sich also komplett zurücklehnen und per Smartphone die Temperatur des Grills einregeln sowie den Fortschritt des Grillvorgangs überwachen. Manche der Apps warnen auch, bevor die Pellets nachgefüllt werden müssen, damit Sie den Zeitpunkt nie mehr verpassen und den Grill neu starten müssen.

Pelletsmoker oder Pelletgrill?

Heißt es nun Pelletsmoker oder Pelletgrill? Wo liegt der Unterschied? Traditionell werden die mit Pellets betriebenen Grills zum Smoken eingesetzt. Daher leitet sich auch ihr Design ab, das sehr an einen Offset-Smoker erinnert. Sie arbeiten ausschließlich mit indirekter Hitze und erreichen gar nicht so hohe Temperaturen, wie sie für direktes Grillen benötigt werden. Allerdings werden neue Modelle, unter anderem die von Weber und Broil King als Alleskönner entwickelt. Sie erreichen eine höhere Maximaltemperatur (über 300°C) und sind so gebaut, dass direktes Grillen möglich ist. Sie werden demnach als Pelletgrill bezeichnet. Der Weber Smokefire verzichtet beispielsweise auf den großen Fettablauf, der klassischerweise in den Pelletsmokern verbaut ist. Wer mit dem SmokeFire "low and slow" garen möchte, muss daher eine separate Fettabtropfschale einsetzen, sonst kommt es unweigerlich zu Fettbränden. Abgesehen davon, ist der Smokefire aber ein voll funktionsfähiger Pelletsmoker- und grill.

Welche Pellets für den Pelletgrill?

Der Brennstoff für einen Pelletgrill – die namensgebenden Hartholzpellets aus gepressten Sägespänen. Pelletgrills werden als besonders umweltschonende Art zu Grillen gesehen, da die Pellets aus Holzresten hergestellt werden und dafür keine Bäume gefällt werden. Hier gibt es wie auch beim Räucherholz verschiedene Sorten und Sortenmischungen, die unterschiedliche Raucharomen erzeugen. Zwei Klassiker sind natürlich Hickory und Apfel. Die verschiedenen Holzsorten sind auch für unterschiedliche Grillarten zu verwenden. Beispielsweise sind Pellets aus Obsthölzern hervorragend für Longjobs geeignet, jedoch nicht so gut für höhere Temperaturen für direktes Grillen, da sie unter anderem eine höhere Ascheentwicklung haben als zum Beispiel Buche. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass Sie wirklich hochwertige Pellets verbrennen, die eigens für den Betrieb von Pelletgrills hergestellt werden und keine minderwertigen Heizpellets aus Abfallholz! Hersteller wie Weber oder Broil King bieten ihre eigenen Pellets an, mit denen Sie definitiv nichts falsch machen.

Was kann man auf dem Pelletgrill grillen?

Der Klassiker mit dem Pelletgrill sind Longjobs wie zum Beispiel Pulled Pork, Ribs und alles andere was gerne gesmoked wird. Je nach Temperaturumfang des Pelletgrills ist auch das Direkte anbraten von Steaks und Würstchen möglich und es gibt für manche Geräte sogar separate Zubehörteile wie Einsatzöfen, mit denen sich innerhalb weniger Minuten eine Pizza bei 400°C backen lässt. Die meisten Pelletgrills haben einen Temperaturumfang zwischen unter 100°C bis etwa 300°C – damit sollten sich die meisten Wunschgerichte auf den Teller zaubern lassen. Auch die Größe des Grillrostes ist hier ein nicht ganz unerheblicher Faktor. Auf größere Pelletgrills passt gut und gerne auch mal ein ganzes Schwein – hier sollte auf jeden Fall die ganze Familie satt werden. Ob Sie den Pelletgrill nun wirklich als Gerät für Alles verwenden wollen, oder eben nur für besondere Gerichte wie Pulled Pork und Spareribs und den Rest z.B. lieber auf einem Gasgrill grillen, ist letztendlich eine Frage des individuellen Geschmacks. Für ein bisschen Pellet-Inspiration, empfehlen wie unser Video: 3-2-1-Ribs auf dem Pelletsmoker von Traeger.

Wie Pelletgrill reinigen?

Einen Pelletgrill zu reinigen ist kein Hexenwerk. Wie bei den meisten anderen Grills empfiehlt es sich, den gröbsten Schmutz auf der höchstmöglichen Hitzestufe wegzubrennen. Der Grillrost kann anschließend entnommen und mit einer Grillbürste abgeschrubbt werden. Alles, was es bei der Reinigung von Grillrosten zu beachten gilt, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag. Viele andere Bauteile, wie zum Beispiel die Fettabtropfschalen, sind aus Edelstahl verarbeitet und können ganz einfach gesäubert werden. Manche Pelletgrills sind aus lackiertem Stahl gefertigt, hier ist Vorsicht geboten, um Rostbildung zu vermeiden. Deutlich pflegeleichter und weniger rostanfällig ist dagegen die porzellanemaillierte Oberfläche der SmokeFire Pelletgrills von Weber. Da in allen Pelletgrills sensible Elektronik und feinmechanische Bauteile verbaut sind, wird eine wetterfeste Abdeckung dringend empfohlen. Weitere allgemeine Tipps zur Grillreinigung finden Sie hier.


Moderne Pelletgrills bei Grills.de

Pelletgrills von Weber

Weber sind ganz neu auf dem Pelletgrill-Markt. Erst seit 2019 bietet Weber ihre SmokeFire-Pelletgrills an, die kurze Zeit Später auch auf dem europäischen Markt erhältlich waren. Der SmokeFire brachte gleichzeitig einige Neuerungen auf dem Gebiet Pelletgrillen mit sich. Weber entwickelte ein eigenes System mit einer kürzeren Förderschnecke und Flavourizer Bars anstatt einer großen Fettabtropfschale, was das direkte Grillen ermöglicht – deswegen ist der SmokeFire wohl auch am ehesten als Pelletgrill anstatt als Pelletsmoker zu bezeichnen. Außerdem entwarf Weber ein Schubladensystem, das Fett und Asche getrennt voneinander auffängt und somit die Reinigung stark vereinfacht. Auch die Pyrolyse ist bei einer Maximaltemperatur von 315°C deutlich effektiver. Der digitale Grillassistent Weber Connect sendet jeden Schritt, des Grillvorgangs an Ihr Handy und sagt Ihnen, wann Ihr Fleisch durchgegart ist. So werden selbst Erstgriller sofort zu Gourmetköchen. Ein weiterer Pluspunkt, ist der im Grillrost verbaute, Weber-typische GBS-Einsatz, der es ermöglicht, unterschiedlichste Zubehörteile, wie Dutch Oven oder einen Pizzastein einzusetzen. Der SmokeFire Holzpelletgrill von Weber ist in zwei Größenvarianten erhältlich: Der kleinere SmokeFire EX4 hat eine Grillfläche von insgesamt 4270cm², während die Grillfläche des SmokeFire EX6 insgesamt 6370cm² groß ist. Der Hopper fasst etwa 9-10kg Pellets. Sie können Ihren SmokeFire also problemlos über Nacht laufen lassen, ohne Pellets nachfüllen zu müssen.

Pelletgrills von Broil King

Auch Broil King bietet Pelletgrills an. Mit dem Regal Pellet 400 und dem Regal Pellet 500 haben wir einen hochwertigen Pelletgrill in zwei verschiedenen Größen im Sortiment, einmal mit einer gesamten Grillfläche von 4406cm² und einmal mit 5580cm² Grillfläche. Auch hier fasst der Behälter bis zu 9kg Pellets - Longjobs sind also die Spezialität dieses Grills. Mit der Broil King® Pellet-Grill App ist die Steuerung des Grills ein Kinderspiel und die Temperatur kann ganz präzise in 5°C- und 1°C-Schritten eingestellt werden. Bei einem Temperaturbereich von 80-315°C können Sie von "Smoke to Sear" alles nur Erdenkliche mit dem Regal Pelletgrill zubereiten. Besonders praktisch sind hierbei die drei Schnellwahltasten „Smoke“, „Roast“ und „Grill“, mit denen der Grill bereits richtig voreingestellt werden kann. Die Leistung des Regal Pelletgrills liegt im Niedrigtemperaturbereich zwischen 2,7 und 3,4 kWh und bei hohem Temperaturbetrieb zwischen 8,2 und 10,25 kWh. Der Pelletverbrauch liegt dabei zwischen 0,5kg/h und 1,5kg/h. Weitere Highlights sind der doppelwandige Deckel mit Ofendichtung, die massiven Grillroste aus Gusseisen, der passende Drehspieß sowie der Broil King-typische Flaschenöffner an der Seite des Grills. Außerdem ist das Zubehör des Regal Gasgrillmodells vollständig kompatibel.

Pelletgrills von Traeger

Die Pelletgrills von Traeger haben Tradition – sie sind quasi die original Pelletgrills. Traeger bietet drei Serien an, die sich in Größe, Ausstattung und Preis unterscheiden: die Pro-Serie, die Ironwood-Serie und die Timberline-Serie. In jeder Serie gibt es wiederum unterschiedlich große Modelle. Die Top-Modelle der Timberline-Serie bieten Platz für bis zu drei Grillroste übereinander, anstatt der üblichen zwei. Außerdem ist der Innenraum dieser beiden Top-Modelle mit doppeltem Edelstahl ausgekleidet. Auch die Traeger Grills können mit Hilfe der WiFIRE®-App bequem vom Smartphone aus gesteuert und überwacht werden. So verbrennt ihnen garantiert kein Steak mehr! Die Traeger Pelletgrills verfügen über einen Temperaturbereich von 75 bis 260°C. Der spezielle D2® Direct-Drive Antrieb bringt die Grills noch schneller und einfacher auf Temperatur. Die Ironwood- und Timberline-Modelle sind unter anderem mit höhenverstellbaren Grillrosten und einem Super Smoke Modus ausgestattet. So können Sie den Rauchgeschmack ganz individuell erzeugen. Eine weitere Besonderheit bietet Traeger mit dem Ranger, einem tragbaren Pelletgrill. Wer beim Camping nicht auf seine ordentlich gesmoketen Rippchen verzichten möchte, hat mit dem Ranger das ideale Grillgerät dabei. Mit Ausmaßen von 51cm x 53cm x 33cm und 27kg Gewicht, ist der Ranger zwar nicht unbedingt rucksackfreundlich aber sehr platzsparend, um ihn im Auto dabei zu haben. Der Ranger verfügt über einen Hopper mit einem Pellet-Fassungsvermögen von etwas über 3,5kg und hat eine digitale Temperaturkontrolle, sowie eine Timer- und Warmhaltefunktion. Neben einem emaillierten Grillrost gehört auch noch eine gusseiserne Grillplatte zum Lieferumfang. In diesem Beitrag erzählt unser Gastautor von seinen Praxiserfahrungen mit einem neuen Timberline Pelletsmoker von Traeger.

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