Aluminiumfolie beim Grillen: ein praktischer Helfer

15.01.2019

Der vielseitige, kleine Helfer ist beim Grillen nicht nicht wegzudenken. Dabei kann das allermeiste Grillgut direkt auf den Grill. Oft wird aus hygienischen Aspekten der Grillrost mit Aluminiumfolie ausgekleidet wird. Doch das ist nicht nötig.

Zum einen wird der Rost allein schon durch die hohen Temperaturen sauber. Wenn Sie ihn zuvor entsprechend gereinigt haben können Sie ohne weiteres direkt auf dem Rost grillen. Das ist völlig unbedenklich. Zum anderen bekommen Sie Sie mit Alufolie kein schönes Branding auf Ihre Steaks.


Hier lesen Sie, wie Sie ihren Grillrost mühelos und effektiv reinigen können.


Mit Alufolie können Fisch und Gemüse schonend gegart werden. Auch Käse und stark mariniertes Fleisch können so auf den Grill, ohne dass der Rost verschmutzt wird und ohne das Flüssigkeiten in die Glut tropfen.

Nach dem eigentlichen Grillen kommen große Fleischstücke für die notwendige Ruhephase vor dem Servieren für ein paar Minuten in Alufolie gewickelt. Mit welcher Seite nach Innen Sie das Grillgut zum warm halten in Alufolie einwickeln bleibt Ihnen überlassen.

Glänzend oder matt: Welche Seite kommt nach außen?

Sowohl die silbern glänzende, als auch die matte Seite können nach Innen zeigen. Die Unterschiede machen sich erst bei sehr hohen Temperaturen (über 500° C) bemerkbar. Beim Grillen, oder in der Küche im Backofen spielt es keine Rolle.

Der Grund, weshalb Alufolie zwei unterschiedliche Seiten hat ist folgender: Bei der Herstellung von Aluminiumfolie werden ganz am Ende zwei Folien miteinander verwalzt. Nur eine Seite kommt mit der Walze in Kontakt und wird spiegelnd glatt, die andere Seite bleibt matt.

Ihr grills.de Team.