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Ein Traum: Steak-Brandings mit dem Broil King Gussrost

Lesezeit: 4 min.
Erstellt am: 12.05.2022

Manchmal sind es einfach die Klassiker die einen perfekten Grillabend versprechen. Schließlich sind diese ja auch aus einem bestimmten Grund zum Klassiker geworden! Dabei braucht es neben vernünftigem Fleisch vom Metzger des Vertrauens eigentlich nicht viel. Behutsam gewürzt, am besten mit dem (gerne auch selbst gemachten) Lieblingsrub, ordentlich Temperatur auf dem Rost und eine indirekte Zone zum auf den Punkt garen. Herrlich!

Wie bekommt man ein Branding auf das Steak?

Gutes Fleisch, ein wenig Übung mit dem eigenen Grill und diese Schritt-für-Schritt Anleitung sind die Zutaten für ein perfektes Steak-Grillmuster!

Perfektes Branding Schritt-für-Schritt

1. Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und 30 Minuten ruhen lassen.

Rinder- und Schweinesteaks kommen am besten bei Zimmertemperatur auf den Grillrost oder in die Pfanne.

2. Den Rub / die Marinade auf das Fleisch auftragen.

Achtung bei zuckerhaltigen Rubs und Co: die hohen Temperaturen können diese verbrennen.

3. Den Grill voll aufheizen. 

Auf dem Holzkohlegrill mit einem Kohlekorb eine direkte Grillzone schaffen. Beim Gasgrill einen Brenner voll aufheizen. Die gewünschten, schmackhaften Röstaromen entstehen bei Temperaturen ab 250°C.

4. Das Grillgut auflegen und je nach Dicke circa 1 Minute liegen lassen.

In dieser Zeit das Fleisch nicht bewegen. Sobald es sich einfach lösen lässt weiter mit Schritt 5.

5. Das Grillgut um 45° drehen, nochmals circa 1 Minute liegen lassen.

Dadurch entsteht das schöne rautenförmige Muster.

6. Das Grillgut wenden und die vorigen beiden Schritte auf der anderen Seite wiederholen.

So bekommt auch die andere Seite das Branding.

7. Das Grillgut sofort aus der direkten Hitze nehmen und auf den Warmhalterost legen.

Am besten mit einem Grillthermometer die Kerntemperatur überwachen.

8. Vor dem Servieren (idealer Weise auf einem vorgewärmten Teller) noch kurz ruhen lassen.

Vorgewärmte Teller sind auch in der Küche stets besser. Fleisch und Co kühlen so nicht sofort aus. 2-3 Minuten ruhen lassen macht wirklich einen riesengroßen Unterschied!

Warum gelingen Brandings mit einem Broil King Gasgrill so gut?

Für ein schönes Branding braucht es ordentlich Temperatur und einen hochwertigen Grillrost. Broil King Gasgrills sind unter anderem für ihre massiven Gussroste und ihre beeindruckende Temperaturleistung bekannt. Daher benötigt man mit einem Broil King für Brandings eigentlich keinen separaten Infrarotbrenner. 
Diese haben vor ein paar Jahren dennoch Einzug in das Sortiment des nordamerikanischen Grillherstellers gefunden und werden von eingefleischten Broil King Fans für allerlei verwendet. Natürlich auch für Steaks, häufig aber auch um die komplette Fläche auf den Grillrosten zur Verfügung zu haben oder um Beilagen und Co darauf zuzubereiten. 

Grillklassiker mit besonders schönen Brandings

Nicht jedes Fleisch benötigt unbedingt ein Grillmuster. Bei Fisch und Co lässt sich ein Branding auch eher schwer hinbekommen. Hier finden Sie ein paar beliebte Klassiker bei denen ein Branding wirklich einfach gelingt.

Dry Aged Rinderhüftfilet vom Limousinrind

Das in den USA auch Sirloin Filet genannte Stück wird aus der schmalen Hüfte geschnitten, ist fettarm, herrlich zart und ideal zum kurzen scharfen Anbraten. 

Gewürzt wird das edle Stück rund 10 Minuten vor dem Grillen mit grobem Salz. Gepfeffert wird es erst auf dem Teller. 

Tipp: Das Steak noch auf dem Warmhalterost mit geschmolzener, selbstgemachter Kräuterbutter bepinseln: einfacher geht es nicht! 

Schweinerückensteak vom deutschen Landschwein

Der Schweinerücken ist neben dem Schweinenacken wohl der klassischste deutsche Cut für Grillgut vom Schwein. Er gilt als eines der magersten Stücke und wird meist rund 1,5 cm stark aufgeschnitten. 

Gewürzt wurde das Schweinerückensteak mit Meersalz, granuliertem Knoblauch, Thymian, geräuchertem Paprika, weißem Pfeffer und einer Spur Chilli.

Gerade das Schwein hat in den vergangene Jahren auf dem Grill wieder an Popularität bekommen. Rassen wie Ibérico, Mangaliza, Duroc oder das Schwäbisch-Hällische Landschwein gelten als echte Delikatessen.

Magere Putensteaks mit provenzalischer Kräuterbutter

Fehlt fast bei keinem Grillabend: Putensteaks! Diese werden natürlich durchgebraten, was bedeutet, dass der Grillmeister ein wenig darauf achtgeben muss. Die Gefahr, dass das Fleisch sonst trocken wird ist groß.

Putensteaks sind ausgesprochen dankbar was das Marinieren angeht. Diese durften mit selbstgemachter Kräuterbutter auf Basis von Rosmarin, Thymian und Oregano für rund 1 Stunde in einem verschlossenen Plastikbeutel ruhen.

Tipp: Ein paar Spritzer Knoblauchöl und Zitronenzeste sorgen für einen echten Genußkick am Gaumen!

Rote Wurst vom Gasgrill mit Ketchup und Senf

Der unprätentiöse Klassiker eines jeden Kindergeburtsages darf eigentlich niemals fehlen. Wohl dem, der einen Grill mit ausreichend Fläche auf dem Grillrost hat: So werden bei der Grillparty die kleinen Gäste schnell mit ein paar guten alten Roten Würsten abgespeist während das Grillgut für die Erwachsenen noch eine Weile braucht. 

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